Unsere Kandidaten für die Kommunalwahl - Pressemitteilung


Personelle Weichenstellung der Vöhler CDU
Mit erfahrenen Kandidaten und neuen Mitgliedern bereit für einen fairen Wahlkampf

Unter der souveränen Leitung von Timo Hartmann, Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag, haben die Vöhler Christdemokraten einstimmig die Kandidatenliste für die Kommunalwahl im März 2021 verabschiedet. „Er sei sehr beeindruckt von der Bereitschaft aller Kandidaten*innen, in den nächsten fünf Jahren politische Verantwortung für die Nationalparkgemeinde zu übernehmen“, so der CDU-Vorsitzende Gertmann Sude. Alle Generationen seien angemessen vertreten. Die Kandidatenliste der CDU Vöhl wird angeführt von Gertmann Sude aus Dorfitter, Karl Brüne aus Thalitter und Lena Knoche aus Schmittlotheim. Mit Matthias Kubat aus Marienhagen und Benjamin Thomas aus Vöhl bewerben sich erneut zwei Kandidaten, die bisher schon über Erfahrung in der Parlamentsarbeit verfügen. Die weiteren Kandidaten*innen sind: Axel Bock aus Dorfitter, Johannes Hamel aus Buchenberg, Andreas Schimana aus Obernburg, Hans- Friedrich Stracke aus Vöhl, Nick Albrecht aus Marienhagen, Volker Tassius aus Vöhl, Karsten Lippeke aus Marienhagen, Karl-Josef Walmanns aus Basdorf, Christine Dilling aus Marienhagen, Thomas Grill aus Vöhl, Bernd Przegendza aus Basdorf, Nikolas Thomas aus Vöhl, Wolfgang Schwarz aus Schmittlotheim, Friedrich Schäfer aus Basdorf, Klaus-Dieter Denhof aus Buchenberg, Ingrid Bangert aus Dorfitter und Hermann Kubat aus Marienhagen.

Mit der Bilanz der bisherigen Fraktionsarbeit waren die CDU-Mitglieder sehr zufrieden. So initiierte oder unterstützte die CDU-Fraktion z.B. Anträge für die Gründung des Landschaftspflegeverbandes, für die Gewerbeansiedlung in Dorfitter sowie für die Weiterentwicklung von Vöhl zur Öko- und zur Tourismusgemeinde. Die behindertengerechte Sanierung der Henkelhalle und das Anlegen einer Streuobstwiese gehen auf Vorschläge aus der Bürgerschaft zurück. Kritisch sieht die CDU nach wie vor die zweimalige Erhöhung der Grundsteuer, die aber aufgrund der Mehrheitsverhältnisse in der Gemeindevertretung nicht verhindert werden konnte. Die CDU-Fraktion sei auch nicht bereit, die einmalige Beitragsforderung für die Wasser- und Abwasserinvestitionen in den letzten 15 Jahren so einfach hinzunehmen. Anträge zur Überprüfung des Sachverhalts wurden bereits an den Gemeindevorstand gestellt. Corona erschwert gegenwärtig auch die kommunalpolitische Arbeit. Aber Bürgernähe, Zusammenarbeit mit anderen Fraktionen und eine solide Haushaltsführung der Nationalparkgemeinde bleiben auch in Krisenzeiten wichtige Konstanten, so die einhellige Meinung der Vöhler CDU.

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